Die Nominierungen für den TRIGOS 2026 stehen fest: Aus einem Rekordfeld von 180 eingereichten Projekten hat die Jury 19 Unternehmen aus ganz Österreich ausgewählt – darunter auch fünf respACT-Mitglieder. Gekürt werden die Gewinner*innen am 1. Oktober bei der Gala in Wien.
Wie können Unternehmen ihre globalen Lieferketten widerstandsfähiger, nachhaltiger und zukunftsfähig gestalten? Gemeinsam mit corporAID beleuchteten Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis, wie Resilienz, menschenrechtliche Sorgfalt und strategische Lieferantenbeziehungen zusammenwirken.
Rund um die Frage, wie Unternehmen den Herausforderungen der Klimakrise begegnen können, standen beim 9. Initiativkreis Tirol bei hollu sowohl die Auswirkungen des Klimawandels auf den Menschen als auch konkrete betriebliche Transformationsstrategien im Mittelpunkt.
Viele Unternehmen setzen bereits auf Kreislaufwirtschaft – doch wie lassen sich diese Maßnahmen glaubwürdig kommunizieren, ohne in Greenwashing-Fallen zu geraten? Unser praxisorientierter Deep Dive Workshop lieferte Antworten und konkrete Kommunikationsansätze zum Mitnehmen.
Warum verfügen viele Unternehmen über umfangreiche ESG‑Daten, können diese aber dennoch nicht wirksam für Entscheidungen und Steuerung nutzen? In der aktuellen Episode von Sustainable ImpACT spricht Maximilian Augustin mit Simon Rauscher, Gründer von aitark, über eine der zentralen Herausforderungen im Nachhaltigkeitsmanagement: den Weg von reiner Datensammlung hin zu belastbarer Steuerungslogik.
Beim respACT‑Lab „Biodiversity in Action“ im Naturhistorischen Museum Wien wurde deutlich: Biodiversität ist längst kein Nischenthema mehr, sondern entwickelt sich zu einer zentralen Risiko‑ und Chancen‑Dimension für Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Österreich.
Das Event in Wien zeigte, wie KI im ESG-Kontext konkret Mehrwert schaffen kann – und wo Grenzen liegen. Entscheidend sind klare Use Cases, Datenqualität und strategische Verankerung.